Angekommen

Gestern bin ich in Neuseeland gelandet. Der Flug war angenehmer als gedacht, mit ausreichend Filmen (unter anderem Mission Impossible 5  + Minions) und ein wenig schlaf ging die Zeit schnell rum. Der Zwischenstopp in Singapur war sehr entspannt, nicht nur wurde der Flug um ne halbe  Stunde nach hinten verschoben wurde, sondern auch der Flughafen war gemütlich, alles mit Teppichen ausgelegt und es gab sogar kostenlose Massagesessel, weshalb ich meine 40 kostenlos Changi Dollar ( bekommtan bis März 2016 wenn man die Bordkarte seines Fluges vor zeigt) für Essen aufgegebe hab 🙂
Die Einreise nach Neuseeland war entgegen meinen Erwartungen sehr einfach. Als erstes die Passkontrolle (neben mir stand eine Gruppe buddhistischer Mönche an), kein Problem mit dem Visa,  danach durfte man sein Gepäck holen. Die Kiwis haben mitgedacht und mein Fahrrad in dem riesen Karton neben das Gepäckband gestellt. Dann die Gepäckkontrolle für die Einreise und es ist genauso, wie beim Einchecken in Frankfurt, alle Taschen werden durchleuchtet und die extra großen Teile werden zusätzlich aufgemacht und durch geschaut. So hat es auch mich getroffen und ich habe mich hinter ein paar Indern eingereiht. Die haben allerdings die Einreisebestimmungen nicht so verstandenen und so wurde Beutel um Beutel Gewürze konfisziert. Dann kam ich dran, mein sorgfältig eingepackter Karton wurde ausgemacht und nach einem kurzen Blick und der Info über meinen zweiwöchigen Putzmarathon hat die nette Zöllnerin mich durchgewunken. Und das wars, ich bin in Neuseeland angekommen.
Vor dem Flughafen hab ich dann mein Fahrrad zusammengebaut und nachdem ich schnell Wasser und Sonnencreme besorgt hatte gings zwanzig Kilometer ins Stadtzentrum. In Neuseeland ist Linksverkehr !!! Am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Auf der Bus Lane hab ich mich zu meinem Hotel aufgemacht und so ein bisschen Bewegung hat nach dem vielen sitzen so was von gutgetan 🙂
Das Zimmer is schön groß, eigene Dusche und es ist wirklich mitten in der Stadt. 100m von der Queen Street und 200 m vom Meer. Abends hab ich mich nich in der Stadt umgeschaut und noch das nötigste besorgt, bevor ich dann totmüde um 23 Uhr ins Bett gefallen bin.
Heute hab ich mir ein paar Croissants zum Frühstück gegönnt. Als verwöhnter Deutscher is das Bäckerhandwerk hier noch etwas ungewohnt, aber angeblich gibt es hier  in Auckland eine European Backery …
Jetzt Sitze ich gerade am Hafen in der Sonne und schaue den Seglern zu die alle gleichzeitig um zehn Uhr gestartet sind. Für heute steht noch eine große Shoppingtour an.

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