Die Opalhauptstadt

Die erste größere Siedlung nach 500 km Outback ist Coober Pedy. Der Weg hierher war anders als erwartet, vor allem viel nasser. Es hat einen Tag komplett durchgeregnet und and zwei anderen Tagen nur ein bisschen. Aber ich bin im Regen fahren mittlerweile gewöhnt und an den Rastplätzen gibt es auch Dächer zum unterstellen und Zelt trocken aufbauen. So fahre ich bei Nieselregen und leichtem  Nebel nach Coober Pedy ein. Die Witterung lässt die Sandhaufen um die Stadt herum fast gespenstisch aussehen. Alle paar Kilometer steht ein Schild, das davor warnt, ja nicht neben dem Highway zu laufen, da man sonst ein eine alte Mine fallen könnte.

CP sieht als ich ankomme ziemlich trostlos aus, klar es ist ja eigentlich  zu kalt, und so beschließe ich mich in dem unterirdischen Backpackers ein zu quartieren.Weil es hier im Sommer richtig richtig heiß werden kann, haben die Bewohner sich in den alten Mjnen häuslich eingerichtet und somit ist der Großteil der Stadt unter der Erde versteckt. Übrigens auch die Kirche, die ich mir später noch anschaue. Ich gehe auch noch einkaufen und besorge Lebensmittel fur den nächsten Streckenabschnitt. Danach klettere ich wieder in den Minenschackt und schlafe in einem angenehn weichen Bett.

Am nächsten Morgen ist das Wetter zum Glück besser und es geht weiter Richtung Norden. 

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